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Die Beine richtig mit dem SMOOZO rasieren: Von der Vorbereitung bis zum himmlisch glatten Bein

Die Beine richtig mit dem SMOOZO rasieren: Von der Vorbereitung bis zum himmlisch glatten Bein

Die Beine richtig mit dem SMOOZO rasieren: Von der Vorbereitung bis zum himmlisch glatten Bein

Immer mehr Frauen und Männer wollen nicht nur beim Partner, sondern auch für sich selbst himmlisch glatte Haut, ganz ohne Haare oder Stoppeln. Beine, Achseln, der Intimbereich und auch Brust, Bauch und die Arme werden immer häufiger rasiert.  

Neben Wachsing, chemischen Cremes oder Laser- / Lichttherapien ist die häufigste Methode für die Haarentfernung die Nassrasur. Im Vergleich zu allen anderen Alternativen kommt man mit der Rasur schneller und günstiger zum gewünschten Ergebnis.

Den meisten ist die Prozedur mit herkömmlichen Nassrasierern vertraut. Aber was macht der SMOOZO anders bzw. worauf sollte man bei der Rasur der Beine mit dem SMOOZO achten?  Wie kannst du mit dem SMOOZO die lästigen Pickelchen, bzw. den Rasurbrand nach der Rasur vermeiden?

Wie wichtig ist die Vorbereitung der Haut auf die Rasur?

Haut, die vom Alltag gestresst ist, wird dir jegliche Pflege danken. Wird sie vernachlässigt, kann das zu einer schnellere Alterung führen. Verwöhnst du sie jedoch regelmäßig, wird sie viel länger straff, faltenfrei und jung aussehen. Schon aus diesem Grund solltest du deine Beine auf die Rasur vorbereiten. Dazu gehört auf jeden Fall, die Beine mit einem Schwamm zu waschen, so dass in diesem Schritt bereits abgetrocknete Hautschuppen entfernt werden. Die Rasur wird so viel einfacher, da die Härchen weicher werden. Außerdem dient die gründliche Hautreinigung vor der Rasur dazu Hautirritationen, die sonst im Nachhinein entstehen können, zu vermeiden. Das Wohlfühl-Erlebnis beginnt so schon vor der Rasur und endet erst lange danach.

 Verführerisch GLATTE HAUT

Fragen und Antworten zur Vorbereitung der Beinrasur:

1. Peeling als Vorbereitung für die Rasur nutzen?

Entgegen vieler anderer Meinungen neigen wir von SMOOZO eher dazu, diese Frage mit Nein zu beantworten. Ein scharfes Peeling stresst die Haut ebenso wie die scharfen Klingen des Rasierers. Beides zusammen könnte zu einer Überreizung der Haut führen. Aus dem Grund empfehlen wir, die Haut vor der Rasur gründlich mit einem Waschlappen oder Schwamm zu waschen und das Haut-Peeling auf einen anderen Tag zu verschieben.  

2. Rasieröl, Rasierschaum, Rasiergel, Duschgel o. ä. zum Rasieren?

Die Klingenköpfe des SMOOZO sind mit sehr hochwertigen Seifenkissen versehen. Sobald diese angefeuchtet sind, gleitet der SMOOZO angenehm über die Beine. Die Haut zusätzlich mit Rasiergel oder –schaum zu versetzen, verbessert diesen Effekt weiter. Auch normales Duschgel erleichtert den Rasurvorgang zusätzlich. Jedoch empfehlen wir nicht die Nutzung von Rasieröl. Unsere Tests haben gezeigt, dass die Konsistenz des Öles die Härchen zwischen den Klingen verkleben lässt. Diese sind  dann nur schwer auszuspülen.

3. Zeit und Zeitpunkt der Beinrasur?

Ob die Beinrasur morgens, mittags oder abends vollzogen wird, entscheidet sich wohl eher an den persönlichen Umständen. Meist wird der Zeitaspekt die entscheidende Rolle spielen. Da es morgens meist stressiger ist, wird die Körperrasur oft auf die Abendstunden verlegt. Dies könnte sich aber mit der Nutzung des SMOOZO-Rasierers ändern, da hier der Zeitansatz ein viel geringerer ist. Wenn sich die Dauer für die Rasur der Beine mit dem SMOOZO halbiert, entscheiden sich vermutlich noch einige Frauen und Männer für die schnelle Rasur nach dem Aufstehen. Grundsätzlich aber ist die Rasur am Abend die entspanntere Variante. Dies trifft auch und vor allem für die Hautpflege nach der Rasur zu. Zum einen birgt die schnelle Rasur unter Zeitdruck immer auch die Gefahr, sich zu verletzen. Zum anderen soll man der von der Rasur beanspruchten Haut die Möglichkeit der Regeneration gönnen. Wenn möglich, plane deine Rasur so ein, dass im Anschluss noch  Zeit ist, die Haut mit einem pflegendenden Öl zu verwöhnen.

Männer und Frauen rasieren ihre Beine

Waren es früher nur die Frauen, so rasieren jetzt immer mehr Männer ihre Beine. Noch vor 10 Jahren wurden Männer mit glatten Beinen von ihren Geschlechtsgenossen oft belächelt. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Beine rasiert waren oder ob einfach keine Haare wachsen wollten. Dieser Trend kehrt sich immer mehr um. Je nachdem, wo Mann verkehrt, wird er heute belächelt, wenn die Haare an den Beinen wild sprießen. In der Mode, dem Livestyle, beim Schwimmen, Rennradfahren oder Fitness sind die üppig behaarten Männerbeine von damals eher zur Seltenheit geworden.    

Beim Rasieren der Beine beim Mann gelten dieselben Grundsätze wie bei den Frauen. Da die Beinbehaarung beim Mann üblicherweise aber etwas üppiger ist und die einzelnen Haare dicker als bei den Frauen sind, sollte Mann einige zusätzliche Hinweise beachten. Für hochwertige Rasierklingen sind die Beinhaare des Mannes in der Regel kein Problem. Problematisch ist eher der Umstand, dass Männer nicht so häufig ihre Beine rasieren. Im Vergleich zum Frauenbein hat der Rasierer beim Männerbein daher nicht nur mit mehr und dickeren Haaren zu kämpfen, sondern noch dazu mit längeren. Gerade die längeren Härchen verstopfen die Klingen, die sich dann nur schwer ausspülen lassen.

Für den Mann gilt also: Häufiges Beinerasieren schont die Klingen und spart letztendlich Zeit. Und sollten die Haare doch mal etwas länger sein, sparst du Zeit, Geld und Nerven, wenn du vor dem Rasierer den Trimmer ansetzt.

Die richtige Rasiertechnik für die Beine und der passende Rasierer

Hier gibt es grundsätzlich kein richtig und falsch. Wer sich schon länger regelmäßig rasiert, hat im Laufe der Zeit seine eigene Technik entwickelt. Die einen rasieren ihre Beine mit der Wuchsrichtung und die anderen dagegen. Wieder andere rasieren in beide Richtungen oder sogar noch in quer.

Hilfreich ist es, wenn die Haut, wie oben beschrieben, gut auf die Rasur vorbereitet wurde. Die Klingen des Rasierers sollten scharf und vor allem sauber sein. Regelmäßig sollten diese gewechselt werden. In welchem Intervall der Wechsel vollzogen werden sollte, lässt sich nicht pauschal sagen. Auf dem Markt gibt es die verschiedensten Rasierer mit hochwertigen und nicht so hochwertigen Klingen. Viele Einwegrasierer halten nicht einmal eine komplette Körperrasur durch. Andere Rasiererklingen bleiben ewig scharf. Aber auch diese müssen irgendwann getauscht werden, zum Beispiel weil sich Haar- und Schaumreste festgesetzt haben und sich nicht mehr ausspülen lassen. 

An einigen Bereichen der Beine besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr beim Rasieren. Hierbei ist es grundsätzlich egal, für welchen Rasierer du dich entschieden hast. Versprechungen von bestimmten Rasierer-Herstellern, man könne sich mit ihrem Produkt nicht schneiden, können getrost ignoriert werden. Gerade an den Stellen, wo die Haut sehr dünn ist oder wo Sehnen oder Knochen hervorstehen, ist das Risiko, sich beim Rasieren zu verletzen gegeben. An den Beinen betrifft das vor allem den Bereich der Knöchel, der Achillessehne und der Kniekehle. Sei also hier besonders vorsichtig, ganz egal mit welchem Nassrasierer du dich rasierst.  

Hautirritationen beim Rasierer der Beine mit stumpfen Klingen

Dass stumpfe Klingen zwangsläufig zu Hautirritationen führen, stimmt so nicht. Nicht die stumpfe Klinge verursacht die Pickelchen, sondern der Umstand, dass aufgrund der stumpfen Klingen zu oft über ein und dieselbe Stelle rasiert wurde. Es ist nur logisch, dass mit einer stumpfen oder mit Haar- und Schaumresten verklebten Klinge öfter über das Bein rasiert werden muss, als mit einer sauberen, scharfen Klinge.

Aber auch neue, scharfe Rasierklingen können Hautirritationen hervorrufen, genau aus demselben Grund wie gerade geschildert. Gleitet man mit einer scharfen Klinge zu häufig über einen Bereich, kommt es ebenso zu Hautirritationen. Die scharfe Klinge schneidet das Haar leichter und effizienter als eine stumpfe Rasierklinge. Aber wie bei einem Peeling, werden mit einer scharfen Klinge kleinste Hautpartien abgeschabt und es entstehen kleinste Mikroverletzungen in der obersten Hautschicht. Deshalb ist es wichtig, gerade mit einer neuen, scharfen Klinge nur so oft über die Beine zu rasieren, wie es erforderlich ist. Zwei oder drei unnötige Rasierzüge zu viel können schon zu Hautirritationen führen. Das betrifft insbesondere die empfindlichen Bereiche der Beine, wie zum Beispiel die Innenoberschenkel.

Vor- und Nachteile von Klingenköpfen mit mehreren Klingen

Wie viele Klingen in einem Klingenkopf sein müssen, ist oft auch eine persönliche Vorliebe, die auf subjektiven Erfahrungen beruht. Für unsere SMOOZO-Rasierer haben wir sehr viele verschiedene Klingen im Test gehabt. Von einer Klinge bis zu 7 Klingen haben wir alles probiert. Die Besten Ergebnisse bei der Körperrasur zeigten sich mit den 3-Klingen-Rasierern. Ausschlaggebend waren unter anderem die Anzahl der Rasierzüge, die notwendig waren und Haltbarkeit der Klingenköpfe. Mit weniger Klingen waren tatsächlich mehr Rasierzüge erforderlich und außerdem wurde diese schneller stumpf. Rasierer mit mehr als drei Klingen verstopften regelmäßig aufgrund der engen Klingenzwischenräume.

STREICHELZARTE HAUT

Doch wie rasiert man sich die Beine mit dem SMOOZO-Rasierer?

Die Umstellung auf den SMOOZO braucht ein wenig Übung, so wie damals, als du zum ersten Mal deine Beine mit einem normalen Rasierer rasiert hast. Da warst du besonders vorsichtig, um dich mit den scharfen Klingen nicht zu verletzen. Aber nach einigen Rasuren hast du dich an deinen Rasierer gewöhnt und es ging immer schneller und sicherer.

Genauso ist es mit dem SMOOZO. Es braucht nur etwas Übung. Wenn du aber einige Male deine Beine mit einem SMOOZO rasiert hast, kehrt auch hier die Rasier-Routine ein.  

Den SMOOZO lässt du gleichmäßig und ohne viel Druck, zum Beispiel vom unteren Schienbein zum oberen Schienbein und noch einmal zurückgleiten. Mit dieser einen Hin- und Herbewegung ist der Bereich in der Regel fertig rasiert. Anders als mit herkömmlichen Rasierern, musst du den SMOOZO nicht noch einmal ab- oder umsetzen, um die Härchen aus einer anderen Richtung zu rasieren. Nach der ersten Hin- und Herbewegung versetzt du den Rasierer überlappend auf den angrenzenden Bereich und gleitest wieder einmal hin und einmal her. Soweit erforderlich rasierst du einen Bereich noch ein zweites Mal hin und her. Um die Vorteile des SMOOZO genießen zu können, musst du ein wenig deine alte Rasier-Routine vergessen. Du brauchst und sollst nicht mehr 4, 5 oder 6 Mal über dieselbe Stelle rasieren. Wenn du die Handhabung mit dem SMOOZO erst verinnerlicht hast, wird deine Haut kaum noch durch die Rasur gereizt, da nur noch ganz wenige Rasierzüge erforderlich sind. Außerdem sind deine Beine nun in der halben Zeit rasiert und die die Klingen bleiben länger scharf.

Ebenso wie den Unterschenkel rasierst du auch den Oberschenkel, langsam, gleichmäßig und ohne viel Druck einmal hin und her. Durch seine abgerundete Form gleitet der SMOOZO auch gut durch die Kniekehle.

Aber wie oben erwähnt, solltest du besondere Obacht im Bereich des Knies, der Knöchel und überall dort geben, wo die Haut sehr dünn ist bzw. Knochen oder Sehnen hervorstehen. Die Klingen des SMOOZO gehören zu den schärfsten.    

Frisch rasierte Beine brauchen Pflege

Nachdem an den Beinen das letzte Härchen abrasiert wurde, sollte die Prozedur noch nicht zu Ende sein. Die Haut ist nach der Rasur gestresst und gereizt. Möglicherweise hast du dich sich sogar geschnitten. Auf jeden Fall aber haben die Rasierklingen die oberste Hautschicht abgetragen und dabei auch kleinste Mikroverletzungen hinterlassen. Diese Verletzungen sind nicht dramatisch, im Gegenteil. Alte, zum Teil abgestorbene Hautschuppen auf den Beinen wurden durch die Rasur abgetragen und junge neue Haut kommt zum Vorschein. Wichtig ist jetzt, die richtigen Pflegeprodukte auf die Beine aufzutragen. Auf dem Markt gibt es unzählige Cremes, Öle, Lotionen. Aber nicht alle sind für die Nachbereitung der Haut nach einer Rasur gedacht oder geeignet. In manchen Fällen kann gerade das Auftragen des falschen Produktes nach der Rasur, der Grund für Hautirritationen sein.

Nach der Rasur der Beine die richtigen Pflegeprodukte verwenden

Was sollten also Pflegeprodukte können, um die Haut nach der Rasur zu verwöhnen?

1. Sie sollten entzündungshemmend wirken.

Kleine Wunden oder Mikroverletzungen können zu Infektionen führen. Deshalb sollten Pflegeprodukte eine desinfizierende Wirkung haben.

2. Sie sollten der Haut Feuchtigkeit zurückgeben.

Da der Haut mit der Rasur Feuchtigkeit und Fette entzogen wurden, sollten in dem Pflegeprodukt Bestandteile enthalten sein, die dieses Defizit wieder ausgleichen.   

3. Sie sollten hautberuhigend wirken.

Die scharfen Klingen, die über die Beine gleiten, stressen die Haut. Verschiedene natürliche Produkte können der Haut helfen, sich zu beruhigen.   

4. Sie sollten die Zellregeneration ankurbeln.

Weil mit der Rasur neben alten und abgestorbenen Hautzellen auch gesunde Zellen abgetragen oder verletzt wurden, sollten in dem Pflegeprodukt auch Inhaltsstoffe enthalten sein, die eine Zellregeneration fördern. 

5. Sie sollten rasch einziehen.

Damit die guten Inhaltsstoffe nicht auf der Hose landen, sollten diese schnell einziehen.

6. Sie sollten angenehm riechen.

Ein guter Duft neben einem angenehmen Gefühl auf der Haut kann ein wahres Wellnessgefühl auslösen. 

SMOOZO - HAUTPFLEGEÖL

Die Pflegeprodukte von SMOOZO für deine Beine

Das Augenmerk bei der Entwicklung der SMOOZO-Körperöle lag insbesondere auf der intensiven Pflege der Haut nach der Rasur. Gerade an den Beinen haben viele Frauen und Männer Probleme nach dem Rasieren. An den empfindlichen Stellen entstehen oft kleine Pickelchen und Rasurbrand.

Deshalb sind in den Pflegeölen von SMOOZO die Produkte enthalten, die die oben genannten Anforderungen erfüllen.

Die SMOOZO-Pflegeöle kommen gänzlich ohne Haltbarmacher oder Konservierungsstoffe aus.

Sie enthalten unter anderem:

  • Jojoba-Öl (erhöht die Elastizität der Haut, wirkt Keimen entgegen, leicht fettend)
  • Avokado-Öl (feuchtigkeitsspenden und gut für die Zellregeneration)
  • Aprikosen-Öl (glättet die Haut und lässt sie jünger aussehen)
  • Rosa-Canina-Frucht-Öl (regeneriert die Haut)

SMOOZO ist mehr als ein Rasierer

Glatte Beine und trotzdem Nachhaltig

Um nachhaltig zu sein, sollte ein Rasierer

  1. möglichst lange genutzt werden und
  2. die Klingen lange halten.

Für den SMOOZO-Rasierer haben wir ein ganz besonderes Design ausgesucht. In seiner Design-Ablage wirkt er wie Bad-Accessoire und nicht wie ein Rasierer. Den SMOOZO muss man also nicht in der Schublade verstecken. Er lässt sich in jedem Bad gut in Szene setzen. Schon dies ist ein Aspekt, um lange Freude an dem Rasierer zu haben. Denn etwas Schönes schmeißt man nicht gern weg. Auch die Langlebigkeit des SMOOZO war uns wichtig. So wurden die Oberflächen mit einem Klarlack überzogen, damit Schmutz nicht haften bleibt und der Rasierer lange schön aussieht.

Die Haltbarkeit der SMOOZO-Klingen ist sagenhaft. Zum einen liegt das an den hochwertigen Klingen, die verbaut werden. Zum anderen ist die besondere Handhabung der Grund für die lange Haltbarkeit. Da der SMOOZO weitaus weniger Rasierzüge zu einer perfekten Rasur benötigt, ist der Klingenverschleiß geringer als bei herkömmlichen Einwegrasierern oder Rasierhobeln. Die Klingen des SMOZZO halten doppelt so lange wie die eines herkömmlichen Nassrasierers.      

 

 

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